Google AdWords Anzeigenformate

In diesem Beitrag stellen wir von AdWords AgenTurbo Ihnen die gängigen Google AdWords Anzeigenformate vor. Es lohnt sich für Sie, die verschiedenen Anzeigenvarianten zu kennen, da diese sich entscheidend auf den Erfolg Ihrer Google AdWords Anzeigen auswirken können.

Die jeweiligen Formate der Google AdWords unterscheiden sich hierbei vor allem in ihrer Darstellungsform und auch ihrer jeweiligen Anwendung.

Dieser Beitrag soll Ihnen als Nutzer von Google AdWords die Unterschiede sowie die Anwendung der jeweiligen Anzeigenformate näherbringen, damit Sie in Zukunft bei der Gestaltung Ihrer AdWords Kampagnen stets die richtigen Entscheidungen treffen.

Behandelt werden folgende Formate:

  • Textanzeigen
  • Lokale Anzeigen
  • Smartphone Anzeigen
  • Imageanzeigen
  • Videoanzeigen

Erläuterung der gängigen Google AdWords Anzeigenformate

Textanzeige

Hierbei handelt es sich aktuell noch um die Standardvariante der Google AdWords Anzeigenformate,  die sowohl in der Google Suche, im Content Netzwerk als auch bei den Suchpartnern zu sehen sind. Kennzeichnend für diese Form der Anzeigen ist eine Überschrift mit einer Länge von 25 Zeichen, zwei Textzeilen, die maximal 35 Zeichen umfassen, und die Darstellung der eigenen URL. Ab Oktober 2016 wird diese Form der Anzeige jedoch nicht weiter von Google unterstützt. Ersetzt werden diese durch die sogenannten erweiterten Textanzeigen, zu denen wir für Sie einen extra Blogeintrag angefertigt haben.

Lokale Anzeigen

Dieses Anzeigenformat bietet Ihnen die Möglichkeit, Ergebnisse für lokale Suchanfragen auszugeben. Ihre Anzeigen werden in diesem Zusammenhang in Google Maps, den Suchpartnern oder auch der gängigen Google Suche geschaltet. Anzumerken ist hierbei jedoch, dass diese Form der Anzeigen nur für Keyword-Kampagnen verwendet werden kann. Weiterhin benötigen Sie einen extra Branchenbucheintrag, um Ihre Anzeige letztlich auch tatsächlich in Google Maps darstellen zu können. AdWords Anzeigen in Google Maps sind generell durch ein Symbol erkennbar, welches branchenspezifisch festgelegt wird. Dieses Symbol finden Sie entsprechend in Ihrer geschalteten Anzeige wieder.

Ebenso ist zu berücksichtigen, dass Ihre Anzeige in der normalen Google Suche und den Suchpartnern nur als reine Textanzeige geschaltet werden kann. Diese werden in dem Fall jedoch um eine weitere Zeile ergänzt, die den Namen der Stadt und Region der jeweiligen Anzeigenschaltung enthält.

Smartphone Anzeigen

Dieses Anzeigenformat ist in seinem strukturellen Aufbau mit den gängigen Textanzeigen zu vergleichen. Jedoch erlauben diese dem AdWords Anwender weniger Textzeichen zu verwenden. Entsprechend müssen die Informationen prägnanter ausfallen als bei den klassischen Textanzeigen.

Die sogenannten Smartphone Anzeigen werden speziell für mobile Endgeräte bzw. mobile Webseiten erstellt. Mithilfe von diesen werden die Nutzer mobiler Endgeräte bei Klick auf die Anzeige auf die jeweilige Unternehmenswebseite weitergeleitet oder sogar mit dem Unternehmen per Telefon verbunden.

Imageanzeigen

Imageanzeigen sind in AdWords geschaltete grafische Anzeigen, die auf den Formaten GIF, PNG oder JPEG basieren können. Dieses Anzeigenformat unterscheidet sich massiv zu den bisher genannten. Einerseits ist dieser Form der Anzeigenschaltung nur im Content bzw. Placement Bereich von Google möglich. Des Weiteren generieren animierte Anzeigen laut Studien eine höhere Aufmerksamkeit als normale Textanzeigen. Nichtsdestotrotz zeichnet sich diese Form ebenso durch ihren verhältnismäßig sehr schlechten CTR Wert aus. Zwar generieren Sie mehr Aufmerksamkeit, jedoch werden sie eher als Werbung erkannt und entsprechend häufig weggeklickt.

Videoanzeigen

Wie auch bei der Imageanzeige ist diese Form der AdWords Anzeigenschaltung auf den Content Bereich in Google beschränkt. Diese Art der Anzeigenform wird oftmals sehr positiv betrachtet, da diese mithilfe der geschalteten Video-Ads den (potenziellen) Kunden höhere Interaktionsmöglichkeiten bieten. Die (potenziellen) Kunden entscheiden stets selbst, ob sie auf ein Video klicken oder nicht. Kosten für werbende Unternehmen entstehen wiederum auch nur, insofern ein User auf die Anzeige-URL klickt und anschließend auf die beworbene Unternehmenswebseite weitergeleitet wird. Lediglich durch den Videoaufruf entstehen für das werbende Unternehmen keine Kosten.

Wir von der AdWords AgenTurbo konnten Ihnen mit diesem Beitrag die verschiedenen Google AdWords Anzeigenformate näherbringen. Sollten Sie noch Fragen oder auch Anregungen zu diesem Thema haben, dann scheuen Sie sich nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihren Kontakt!

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